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Ortsgeschichtliche
Bezüge |
Umsetzung
in die Planung |
| 1 |
Bedeutung
des Wassers: der nieversiegende Dorfbrunnen, der Löschteich,
die Lindsau,
die Heimke
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Gestaltung
eines Spielufers an der Lindsau, mit Sitzmöglichkeiten
für Eltern und Kinder |
| 2 |
Der
Müscheder Freistuhl: die mittelalterliche
Gerichtsbarkeit, der Ort, an dem öffentliche Angelegenheiten
behandelt wurden |
Aufstellen
eines Steinblocks mit Steinbank.
Hier könnte der Bezirksausschuss zur Erinnerung einmal
im Jahr eine öffentliche Sitzung abhalten.
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| 3 |
Die
Landwirtschaft, das Handwerk: Schmied,
Bäcker, Schuster und Stellmacher |
Errichtung
eines Backhauses zur Erinnerung
an das in Müschede ausgestorbene Bäckerhandwerk. Symbole
aus der Landwirtschaft (Huf- und Sensenschmied) |
| 4 |
Die
gesellschaftliche Funktion: alltäglicher
Treffpunkt, Festplatz (Tanz unter der Linde) |
Hier
könnten die Müscheder Chöre ein jährlich
stattfindendes "Singen unter der Linde" durchführen. |
| 5 |
Standort
der uralten Kapelle:
Hubertusverehrung, Brennen der Hunde, Totengedenken am Bruderschaftsfest;
die erste Schule |
In
diesem Bereich besteht die Möglichkeit,
eine Gebetsnische mit Hubertusstatue einzurichten |
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Planung: Hubert Michel, Müschede, Architekt und
Ortsheimatpfleger
Realisierung der Planung: Arbeitskreis Dorfplatz, Leitung:
Hermann Aufmkolk, Müschede
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