Dorfplatz Müschede, die Urzelle des Dorfes ADH Müschede

  Ein Ort der Würde und Besinnung - Planung und Wirklichkeit     
Planung 1997 | Gestaltungsvergleiche
 
Müschede, Dorfplatz, Planung
Rollover-Bild (Ziffern)  
  Die Urzelle Müschedes, ein Ort der Würde und Besinnung
  Ortsgeschichtliche Bezüge Umsetzung in die Planung
1 Bedeutung des Wassers: der nieversiegende Dorfbrunnen, der Löschteich, die Lindsau,
die Heimke

Gestaltung eines Spielufers an der Lindsau, mit Sitzmöglichkeiten für Eltern und Kinder
2 Der Müscheder Freistuhl: die mittelalterliche
Gerichtsbarkeit, der Ort, an dem öffentliche Angelegenheiten behandelt wurden
Aufstellen eines Steinblocks mit Steinbank.
Hier könnte der Bezirksausschuss zur Erinnerung einmal im Jahr eine öffentliche Sitzung abhalten.

3 Die Landwirtschaft, das Handwerk: Schmied,
Bäcker, Schuster und Stellmacher
Errichtung eines Backhauses zur Erinnerung
an das in Müschede ausgestorbene Bäckerhandwerk. Symbole aus der Landwirtschaft (Huf- und Sensenschmied)
4 Die gesellschaftliche Funktion: alltäglicher
Treffpunkt, Festplatz (Tanz unter der Linde)
Hier könnten die Müscheder Chöre ein jährlich stattfindendes "Singen unter der Linde" durchführen.
5 Standort der uralten Kapelle:
Hubertusverehrung, Brennen der Hunde, Totengedenken am Bruderschaftsfest;
die erste Schule
In diesem Bereich besteht die Möglichkeit,
eine Gebetsnische mit Hubertusstatue einzurichten
 


Planung: Hubert Michel, Müschede, Architekt und Ortsheimatpfleger
Realisierung der Planung: Arbeitskreis Dorfplatz, Leitung: Hermann Aufmkolk, Müschede

 
 
Sonderausgabe: "Jedes Leben braucht eine Mitte", Dorfplatz Müschede (MB/17)
Arbeitskreis Dorfplatz: Erster Gedankenaustausch, Dorfplatz Müschede (MB/14, S. 98)
Symbol der Ortsgeschichte: Mittelpunkt der Gemeinde, Dorfplatz Müschede (MB/13, S. 85)
 
 
 
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